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Zeichnung: © Birgit Hanf
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"Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!" (Heinz Rühmann)
In einer Zeit, in der der älteste und treueste Freund des Menschen häufig nur noch anhand seiner Hinterlassenschaften und seiner eventuellen Gefährlichkeit gemessen wird, ist uns der Bereich Pro Hund ein ganz besonderes Anliegen. Hier erhalten Sie beispielsweise Informationen darüber, auf welch viefältige Art und Weise sich die Fähigkeiten des Hundes zum Wohle des Menschen einsetzen lassen (Im Rettungsdienst, in der Therapie- und im Besuchsdienst in Krankenhäusern oder Seniorenheimen); wie positiv sich allein die Anwesenheit eines vierbeinigen Familienmitglieds auf das Wohlbefinden und die Entwicklung unserer Kinder oder aber eine Mensch-Hundpartnerschaft auf das tägliche Leben von älteren und/oder alleinstehenden Menschen auswirken kann.
Ihr Team von Hund und halter e.V.
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Hunde helfen Langzeitarbeitslosen
Pilotstudie der Universität Bonn
Ein Heimtier kann helfen, das Lebensgefühl von Langzeitarbeitslosen zu verbessern. Dies ist das Ergebnis einer explorativen Pilotstudie an der Universität Bonn bei Prof. Dr. Reinhold Bergler, durchgeführt von Susanne Hecht. (Mehr dazu >>)
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40 bis 60 Hunde finanzieren einen Arbeitsplatz in Deutschland
Göttingen – Die wirtschaftliche Bedeutung der Hundehaltung war für Wissenschaftler des Volkswirtschaftlichen Seminars der Universität Göttingen Anlass für eine eingehende Untersuchung. Sie kamen in ihrer Studie zu bemerkenswerten Ergebnissen, die sie der Öffentlichkeit in Form einer Publikation namens "Ökonomische Gesamtbetrachtung der Hundehaltung in Deutschland" bekannt machen. (Mehr dazu >>)
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Erfreuliche Studienergebnisse: Hunde gehören in Deutschland »einfach dazu«
Laut Ergebnis der Umfrage sind 95 Prozent der deutschen Hundehalter und 85 Prozent der Bundesbürger ohne Hund davon überzeugt, dass die Vierbeiner »einen festen Platz in unserer Gesellschaft verdient« haben. (Mehr dazu >>)
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Tiere im Altenheim
Menschen mit Haustieren leben gesünder - Tierhaltung reduziert die Zahl der Arztbesuche um 18,5 Prozent, senkt die Kosten für Medikamente und entlastet unser Gesundheitssystem Von Claudia Götz
Menschen mit Haustieren leben gesünder. Zu diesem Ergebnis kam nicht nur eine Studie des Bundesforschungsministeriums. Besonders alte Menschen profitieren von Tieren auf vielfältige Weise. Das wird auch immer mehr Betreibern von Altenheimen klar. Die Zahl der Arztbesuche lag bei Menschen ohne Haustiere um 18,5 Prozent höher als bei denen mit Tieren, so das Ergebnis der Studie, bei der 24000 Menschen befragt wurden. In einer anderen Studie aus den USA wird von Einsparungen an Kosten für Medikamente berichtet, die umgerechnet bei vier Euro pro Tag und Person liegen. Untersucht wurden hier Alten- und Pflegeheime, in denen Tiere gehalten werden. (Mehr dazu>>)
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In jedem dritten Haushalt lebt ein Heimtier
In 12 Millionen Haushalten leben 23 Millionen Hunde, Katzen und Co. Der Marktumsatz beträgt über drei Milliarden Euro... (Mehr dazu >>)
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Haustiere — Seelentröster im Alter
Für das Wohlbefinden und die persönliche Lebenszufriedenheit im Alter sind viele Faktoren ausschlaggebend. Eine sinnvolle Aufgabe und ein harmonisches soziales Umfeld sind neben der Bewältigung von beruflichem und privatem Stress wesentlich... (Mehr dazu >>)
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Aktuelle Umfrage belegt: Heimtiere helfen in belastenden Lebenslagen
Stress, Kummer und Sorgen — Tiere helfen, Schwierigkeiten im Alltag zu bewältigen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts „The ConsumerView“, Bremen. (Mehr dazu >>)
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Hunde auf Tumorjagd - Unkonventionelle Krebsvorsorge
Die Riechleistungen von Hunden ist einmalig im Tierreich. Die empfindliche Hundenase leistet dem Menschen in vielen Bereichen bereits wertvolle Dienste. (Mehr dazu >>)
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Der richtige Riecher - Krebserkennung
Die Empfindlichkeit von Hundenasen ist im Tierreich einmalig. So sind Hunde sogar in der Lage, anhand des Geruchs von Urin einen möglichen Blasenkrebs zu erschüffeln. (Mehr dazu >>)
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Fröhlichkeit und Forscherdrang
Studie: Tiere rufen bei kleinen Kindern positive Gefühle hervor.
Haustiere sind besonders bei Kindern beliebt. Ein lebendiges Tier mache sie fröhlicher, aufmerksamer und unternehmungslustiger, als ein Plüschtier, meldet der Industrieverband Heimtierbedarf mit Verweis auf eine Studie der Konrad-Lorenz-Forschungsstelle in Wien. (Mehr dazu >>)
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Staffordshire Bullterrier siegt bei Weltmeisterschaft der Rettungshunde
Finale bei Rettungshunde-WM - Dominator holt den Titel!
Er heißt Dominator, ist acht Jahre alt und seit gestern der beste Rettungshund der Welt. Der Staffordshire Bullterrier von Erwin Payreder aus Österreich gewann bei der 10. WM der Rettungshunde in Wittstock den Titel in der Trümmersuche. (Zum PDF-Dokument - 128 KB >>)
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Wenn Hunde Brücken bauen
Altenheim: Kontakte entstehen durch das Tier - ideal bei Demenzkranken. Die Erfahrungen mit tiergestützter Therapie sind positiv. Der Hund muß auf seinen "Einsatz" vorbereitet werden. (Zum PDF-Dokument - 32 KB >>)
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Hunde helfen gegen Vereinsamung
Erfreuliches Untersuchungsergebnis
88 Prozent hundeloser Bürger sehen in den wedelnden Vierbeinern ein gutes Mittel gegen Vereinsamung. 81 Prozent dieser Gruppe ist davon überzeugt, dass Hunde nicht von Natur aus aggressiv sind. (Zum PDF-Dokument - 390 KB >>)
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Haustiere für das Gemüt besser als Ehepartner
US-Studie: Hunde und Katzen beruhigen dpa Buffalo. Die Gegenwart eines Hundes oder einer Katze ist für viele Menschen beruhigender als die des Ehepartners. Selbst enge Freunde haben in herausfordernden oder sogar unangenehmen Situationen nicht den gleichen besänftigenden Effekt, der von einem Haustier ausgehen kann, wiesen US-Forscher in einer Studie nach. Sie erschien gestern in der Fachzeitschrift "Psychosomatic Medicine". (Mehr dazu >>)
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Garantierte Lebensfreude
Die Rolle des Hundes in der tiergestützten Humantherapie
Die tiergestützte Therapie ist unumstritten eine wertvolle Hilfe bei der Behandlung einer Vielzahl psychischer und physischer Erkrankungen beziehungsweise Behinderungen, mit denen ein Mensch konfrontiert sein kann. Dass dabei der Hund eine herausragende Rolle spielt, liegt in erster Linie an der hohen sozialen Bindungsbereitschaft unseres vierbeinigen Sozialpartners. Seine emotionale Empfindungswelt ist der des Menschen sehr ähnlich.
Teil 1: "Therapiehunde im Dienst des Menschen" (Zum PDF-Dokument - 271 kB >>)
Teil 2: "Eignungsüberprüfung für Therapiehunde" (Zum PDF-Dokument - 379 kB >>)
Teil 3: "Der Therapiehund im Einsatz" (Zum PDF-Dokument - 242 kB >>)
Autor: Thomas Baumann - dogworld.de
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Ein Erlebnis das bleibt: die Freundschaft mit einem Hund
...Das Amt für Jugendforschung, München, stellte in einer repräsentativen Studie fest: Das Interesse am Haustier steht ganz oben... (Mehr dazu >>)
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Kinder mit Haustieren sind glücklicher
...95 Prozent aller Mütter mit Heimtieren und 53 Prozent ohne Heimtiere sind davon überzeugt, dass Tiere einen günstigen Einfluss auf die Entwicklung ihrer Kinder haben... (Mehr dazu >>)
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Haustiere geben Kindern Gefühl der Geborgenheit
...Man hat beobachtet, daß Kinder, die mit Heimtieren aufwachsen, umsichtiger und weniger aggressiv mit ihren Altersgenossen umgehen als Kinder die keinen Kontakt zu Tieren haben... (Mehr dazu >>)
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Tiere als Therapeuten helfen Leiden lindern!
... Mit ausgewählten Tieren statten Projektmitarbeiter durch Alter, Krankheit oder Behinderung isolierte Menschen gezielt Besuche ab. Die positive Wirkung dieser Mensch-Tier-Beziehung hilft den Betroffenen dabei, neue Lebensinhalte, Kraft für einen Neuanfang zu finden. ... (Mehr dazu >>)
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Hundehalter sind vernünftig
Repräsentative Umfrage Mafo-Institut
Der Hund als Belästigungs- oder Störfaktor spielt so gut wie keine Rolle. Selbst Nicht-Hundehalter geben zu 87 Prozent an, bei der Begegnung mit einem Hund sich weder gestört oder belästigt zu fühlen. (Mehr dazu >>)
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Das Hunde Überträger von gewissen Krankheitserregern seien, liegt in Nichtwissen und Vorurteilen begründet!
In einem von der Bundesregierung in Auftrag gegebenem Forschungsprojekt stellten die Wissenschaftler Mayr A. und Bergler R. u. a. fest:
Obwohl Hygieneprobleme in der heutigen Form der Hundehaltung objektiv praktisch keine Rolle mehr spielen, werden sie immer wieder von Einzelnen und auch manchen Medien als "Kostenfaktoren" der Hundehaltung erwähnt. (Mehr dazu >>)
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Hund und Halter e.V. www.hund-und-halter.de
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