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   Der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Jens Kolze, sieht sich nach der heutigen Anhörung des Innenausschusses zum Entwurf eines Gesetzes zur Vorsorge gegen die von Hunden ausgehenden Gefahren bestätigt, dass die Schaffung einer Rasseliste keine Lösung des Problems ist. „Die Rasseliste, so haben viele Experten erklärt, ist nicht Ziel führend, um Angriffe auf Menschen zu verhindern. Jedes Tier kann bei nicht artgerechter Haltung aggressives Verhalten zeigen“, betonte Kolze.

   Der Städte- und Gemeindebund des Landes Sachsen-Anhalt führte bei der Anhörung aus, die Kommunen seien nicht in der Lage, den Vollzug des geplanten Gesetzes durchzusetzen. Es fehle hierzu an personellen und finanziellen Voraussetzungen.

  „Wir wollen erreichen, Beißvorfälle zu verhindern. Es gibt eine ganze Reihe geeigneter Maßnahmen, die auch ohne Rasseliste vor gefährlichen Hunden schützen könnten“, sagte Kolze.

11.01.2007

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