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Wieder wurde ein sogenannter "Kampfhund" erschossen!

Sachverhalt:
Am 09.02.01 gegen 12.00 Uhr drang aus einer Wohnung in der Adolfstraße Hundegebell. Anwohner riefen die Polizei. Zwei Polizeibeamte begaben sich vor Ort und stellten fest, dass sich mehrere Hunde in einer offensichtlich verwahrlosten Wohnung befanden. Der Wohnungsinhaber befand sich nicht zu Hause. Obwohl das Ordnungsamt und Amtveterinär erreichbar waren, wurde die Feuerwehr zur Verstärkung berufen.

Beim Öffnen der Wohnungstür durch Polizei und Feuerwehr zeigt einer der Hunde, ein American Staffordshire Terrier, ein ausgeprägtes und grundsätzlich auch nicht zu beanstandendes Wohnungs-Verteidigungsverhalten.

Einer der Feuerwehrleute, zufällig auch Jäger, ergriff die Gelegenheit den Hund zu erschießen.

Die beiden anderen ausgewachsenen Hunde, 2 Mischlinge, wurden sodann mit einer speziellen Pistole betäubt und zusammen mit sich noch in der Wohnung befindlichen fünf Welpen ins Tierheim gebracht.

Wieder wurde ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund getötet!

Artikel der ansässigen Tageszeitung  (Zum PDF-Dokument - 939,66 KB >>)
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