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"Eine der größten Unverfrorenheiten des Menschen ist, dies oder jenes Tier falsch zu nennen, als ob es ein noch falscheres Wesen gäbe in seinem Verhältnis zu den anderen Wesen als den Menschen."
(Christian Morgenstern)





   In dieser Rubrik finden Sie Stellungnahmen, Beiträge und andere Publikationen aus den Bereichen Wissenschaft, Tierärzteschaft und Kynologie, in denen uns die Erkenntnisse, Erfahrungen und Meinungen versierter Experten zum Thema "gefährliche Hunde" vermittelt werden.

   Bitte wählen Sie links im Menü unter den Thema "Gefährlichkeit" den gewünschten Fachbereich.

   Welche Ansichten wir zum Thema "gefährliche Hunde" vertreten und wie wir über rassespezifische Vorbehalte denken, möchten wir Ihnen anhand der Beiträge erläutern, die Sie direkt im Anschluss an diese Zeilen finden.

   Ihr Team von Hund und Halter e.V.

 

Mann muss eine Lüge nur oft und lange genug wiederholen, dann glauben die Menschen alles. 

   Ein erwachsener Hund ist nicht nur das Produkt seiner erblichen Anlagen, er ist auch das Produkt seiner Jugendentwicklung. Man kann ganz zweifelsfrei behaupten: Ein schlecht veranlagter Hund mit einer guten Jugendentwicklung, wird ein besserer Hund sein als einer, der zwar über beste Erbanlagen verfügt, aber eine unzureichende Jugendzeit verlebte." ........" Was der Hund also nun im dritten Lebensjahr manifestiert, ist das Bild von Soll und Haben auf dem Konto seiner Jugendentwicklung.