Besucherzähler

Heute 115

Insgesamt 2174204

Unsere Ansichten


"Zeige ihnen einen roten Kometenschweif, jage ihnen eine dumpfe Angst ein, und sie werden aus ihren Häusern laufen und sich die Beine brechen. Aber sage ihnen einen vernünftigen Satz und beweise ihn mit sieben Gründen, und sie werden dich einfach auslachen."  (Bertolt Brecht)


   I
n dieser Rubrik finden Sie Beiträge des Vereins und von seinen Mitgliedern, in denen wir uns inhaltlich mit dem Thema "gefährliche Hunde" und die hiermit verbundene(n) Entwicklung und Auswirkungen in der Rechtsprechung, Politik, Gesellschaft und im Tierschutz befassen. Wir hoffen, dass sie geeignet sind um zu einer kritischeren und differenzierteren Betrachtung des Themas anzuregen und würden uns sehr freuen, wenn sie sogar zu einem Umdenken veranlassen würden.

   Ihr Team von Hund und Halter e.V.



(Zum PDF-Dokument - 445Kb >>)
Die Verbraucherschutzministerkonferenz hat im Mai 2015 u.a. den Beschluss gefasst, das sog. Qualzuchtgutachten überarbeiten zu lassen.

(Zum PDF-Dokument - 438Kb >>)

Verhaltensstörung: Hypertrophy des Aggressionsverhaltens

   Kritische Auseinandersetzung mit der Passage "Verhaltensstörung: Hypertrophie des Aggressionsverhaltens" – Fragen an die Mitglieder der verantwortlichen Sachverständigengruppe und Gegenüberstellung der erhaltenen Antworten mit den Stellungnahmen von Experten der betreffenden Fachkreise. (Zum PDF-Dokument - 159 Kb >>)

Es ist außerordentlich bedauerlich, dass die Deutsche Kinderhilfe anläßlich des aktuellen Beißvorfalls wieder nur in Aktionismus verfällt und schärfere Gesetze verlangt

Gemeinsame Presseerklärung des Vereins Hund und Halter e.V., des Deutschen Clubs für Bullterrier e.V. und des Thüringer Forums für Mensch und Hund

 Seit nunmehr fast einem Jahr streitet die Große Koalition in Sachsen-Anhalt um ein neues Hundege-setz, welches die SPD gegen den ausdrücklich erklärten Willen der CDU mit einer Liste vermeintlich besonders gefährlicher Hunderassen versehen wollte. Noch am 22.08.2007 erklärte die CDU in der Mitteldeutschen Zeitung sinngemäß, man habe sich seit Jahren intensiv mit der Materie „Gefährliche Hunde“ beschäftigt. Wer daher eine Rasseliste wolle, verfüge nicht über ausreichende Sachkunde...

...zum Entwurf für ein "Gesetz zur Vorsorge der von Hunden ausgehenden Gefahren" des Landes Sachsen-Anhalt im Januar 2007. (PDF-Dokument - 354 kb >>)

...zum Entwurf für ein "Nds. Gesetz über die Vorsorge vor von Hunden ausgehenden Gefahren" (NHundG) des Landes Niedersachsen im Oktober 2002. (PDF-Dokument - 883 kb >>)

   Insofern wird deutlich, warum sich mit allen bisher ergriffenen Gefahrenabwehrmaßnamen, die sich auf das Tier – oder schlimmer noch, auf eine Gruppe von Hunden - als problemauslösenden Faktor konzentrieren, nicht das angestrebte Ziel erreichen lässt. Spürbare Erfolge werden ausschließlich durch korrekt zielgerichtete Maßnahmen zu verzeichnen sein – Maßnahmen, die die Ursache und nicht deren Symptome bekämpfen. Anzustreben ist aus unserer Sicht eine gesetzliche Regelung, die effektive Möglichkeiten bietet Menschen am Missbrauch der Tiere zu hindern. Denn aus effizientem Tierschutz resultiert präventiver Menschenschutz!

Gemeinschaftl. Presseerklärung von Kindenothilfe.de und dem Verein gegen die Diskriminierung von Hund und Halter e.V.


   Mit dem Sommerloch bekommt die Diskussion um sogenannte Kampfhunde wieder neuen Aufschwung. Wieder einmal dominieren Dunkel-Ziffern und Polemik die generierte Auseinandersetzung zwischen Hundehasser und Hundehalter. Auch nach einem Jahr sind die Wogen noch nicht geglättet, immer wieder versuchen Institutionen und Vereinigungen ihr Mitspracherecht zu diesem Thema verlauten zu lassen.

Mann muss eine Lüge nur oft und lange genug wiederholen, dann glauben die Menschen alles. 

   Ein erwachsener Hund ist nicht nur das Produkt seiner erblichen Anlagen, er ist auch das Produkt seiner Jugendentwicklung. Man kann ganz zweifelsfrei behaupten: Ein schlecht veranlagter Hund mit einer guten Jugendentwicklung, wird ein besserer Hund sein als einer, der zwar über beste Erbanlagen verfügt, aber eine unzureichende Jugendzeit verlebte." ........" Was der Hund also nun im dritten Lebensjahr manifestiert, ist das Bild von Soll und Haben auf dem Konto seiner Jugendentwicklung.